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Schwarze Nächte 2005


Schwarzes Dresden

am 18. November 2005 veranstalten wir gemeinsam mit dem Klub Neue Mensa e.V. das Festival "Schwarzes Dresden VI". In den Vorjahren haben wir dazu immer wieder auch Künstler aus dem Ausland eingeladen. So spielten Bands aus Frankreich, Litauen, Tschechien und der Slowakei. Diese Einladungen haben immer Initialcharakter gehabt und sorgen bis heute dafür, dass wir gute Kontakte zu den Künstlern pflegen. 2005 wollen wir aus unserer Partnerstadt St. Petersburg eine Band einladen.

Damit wollen wir vor allem erreichen:

  • den Künstleraustausch in diesem konkreten Falle
  • langfristig den russischen Partner in unser Mittel- und Osteuropa-Netzwerk zu involvieren

Die Künstler:

Die St. Petersburger Band "Para Bellum" existiert seit Oktober 1995 als Band und seit 1992 als Projekt des Gitarristen Alexey Pisarev und des Sängers Leonid Novikov (Fomin). Im Oktober 1995 wurden der Bassgitarrist und Drummer eingeladen, mit Leonid und Alexey zu kooperieren. Von diesem Zeitpunkt an begann "Para Bellum" als eine Arbeitsgemeinschaft zu existieren. Der erste Gig wurde im November 1997 im St.Petersburger Club "Sawmill" Die St. Petersburger Künstler Galina Samarina und Nikolay Skryl schlossen sich der Band an und realisierten das Projekt "Audiovisualization of Fundamental Parameters of Consciousness" im Herbst des gleichen Jahres. Im Januar 2000 hat "Para Bellum" am Festival des Fuzz-Magazins "Fuzzfest" teilgenommen, nachdem zwei Songs im St. Petersburger Studio "Dobrolyot" aufgenommen wurden. Im Juli 2000 verließ Gitarrist Alexey Pisarev die Band. Gegen Ende September entlässt Leonid die erste Crew und nach kurzer Zeit wurde ein Berufsgitarrist, Alexey "Alex" Shpynev (Ex-Orden, der auch an seinem eigenen Projekt "Namba Won" arbeitet) gewonnen. Leonid und Alexey engagierten den Drummer von "Namba Won" Michael Harchenko und den Bassgitarristen Dmitry Turijev. Die neue Crew von "Para Bellum" überarbeiteten noch einmal das Material und gingen damit ins Studio. In diesem Moment bekam der Stil der Band seinen Charakterzug – Goth-Rock/Goth-Metal. Mit dem Wechsel der Bandmitglieder hat sich auch der Sound der Band selbst verändert, er wurde satter und dichter. Mitte November 2000 wurde endlich "Para Bellum’s" erstes Album veröffentlicht. Dann begann die Keyboardspielerin und Pianistin Elena Sorokina mit der Band zu arbeiten. Nach einer Folge von Gigs stoppte die Band ihre Aktivitäten im Winter 2001 und wurde im Frühling aufgelöst. Zu Beginn des Sommers 2001 wurde Leonid Novikov’s und Alexey Pisarev’s kreative Allianz erneuert und als Resultat die Band "Para Bellum" reanimiert.

Das Festival:

Das Festival "Schwarzes Dresden" findet seit 2001 im Klub Neue Mensa statt und zieht einmal im Jahr knapp 1.000 Besucher in seinen Bann. Im Gegensatz zu seinen kommerziellen Schwestern legt das Festival großen Wert auf die Präsentation von Nachwuchsbands, auch aus dem Ausland, dabei vor allem aus Mittel- und Osteuropa. Zusätzlich wird das Festival durch ausgefallene Dekoration, Tanz oder Kleinkunst und die Präsentation von gemeinnützigen Initiativen aus der Szene (wie etwa Gothic-Aid e.V.) aufgewertet. Somit sieht sich das Festival in der Tradition der dunklen Szene, die getragen wird von einem grenzüberschreitenden friedlichen Miteinander sowie der Ablehnung der überkommerziellen Auswertung des Szenegedankens.

Zu den "Schwarzen Nächten" gehört auch "Radio Inferno" (siehe im Archiv 2006).

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